Kreistagswahl

Kommunalwahl auf einen Blick

Unsere Kandidaten für den Samtgemeinderat Uchte
Unsere Kandidaten für den Gemeinderat Warmsen

Wer wäre Ihr neuer Bundesvorsitzender für die CDU Deutschlands?

Liebe Freundinnen und Freunde der CDU im Landkreis Nienburg!

Mitte Januar 2021 wird der neue Bundesparteivorsitz der CDU Deutschlands durch die 1001 Delegierten des 33. Bundesparteitages gewählt. Aktuell bewerben sich drei Kandidaten um den Parteivorsitz:
Dr. Norbert Röttgen, Armin Laschet und Friedrich Merz.

Der Vorstand unseres Kreisverbandes hat in seiner ersten digitalen Sitzung im November 2020 noch einmal bekräftigt, dass alle Kreis-Nienburger CDU-Mitglieder PERSÖNLICH hinsichtlich ihres Favoriten für die Neuwahl zum Parteivorsitz befragt werden sollen.

Die gewählten Delegierten unseres Kreisverbandes Maik Beermann MdB und Dr. Frank Schmädeke MdL und Kreisvorsitzender werden dem repräsentativen Stimmungsbild unserer Kreis-CDU bei der Abstimmung vollständig folgen.

Daher fragen wir Sie/Euch:
„Wer wäre Ihr/Euer neuer Bundesvorsitzender für die CDU Deutschlands?“

Allen aktiven Mitgliedern des CDU-Kreisverbandes geht die persönliche Mitgliederbefragung auf dem Postweg zu!

Als aktive Mitglieder des Nienburger Kreisverbandes bitten wir Sie/Euch, diesen basisdemokratischen Vorgang mit Ihrer Teilnahme zu unterstützen!

Ihr CDU-Kreisverband Nienburg
Weserstraße 15
31582 Nienburg

Machen Sie sich ein Bild von Ihrem nächsten Bundesvorsitzenden der CDU Deutschlands!
Sie haben noch keinen Zugangslink für die Teilnahme an den Kandidaten-Live-Chats erhalten? Dann senden Sie uns bitte eine Anfrage per E-Mail an: info@cdu-nienburg.de


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Radwegbau an der K 20 im Gange

In der jüngst vorgenommen Bereisung des Bauausschusses Warmsen besichtigten die Ratsmitglieder den derzeitigen Bau des Radweges entlang der K 20 von Warmsen bis nach Sapelloh führend. Der Landkreis Nienburg agiert als Bauherr dieser Maßnahme. Die Kosten für das rund 1.608.000 Euro schweren Projektes trägt zu 40 % die Gemeinde Warmsen, somit ca. 711.000 Euro. Die restlichen 60 % werden als Fördermittel vom Land Niedersachsen gezahlt. Der Ausschuss ist sich einig darüber, dass das Geld hier an richtiger Stelle investiert werde. Sowohl für die ansässigen Bürger als auch für Touristen sei der Radweg eine große Bereicherung. Es bestehe der Wunsch, dass der Landkreis Nienburg den Radweg bis zur Landesgrenze weiterführe. Die Fertigstellung des zurzeit im Bau befindlichen Teilstücks des Radweges ist für Ende September geplant.

LandFrauen: „Einmischen und Mitmischen!“

Elisabeth Brunkhorst, LandFrauen: „Einmischen und Mitmischen!“

v.l.n.r.: Jörn Pralle, Elisabeth Brunkhorst, MdL Frank Schmädeke, MdL Karsten Heineking

Huddestorf. Der Vorsitzende des CDU-Samtgemeindeverbandes Uchte, Jörn Pralle aus Westenfeld, konnte zum diesjährigen Grünkohlessen die Landesvorsitzende der LandFrauen in Niedersachsen, Elisabeth Brunkhorst aus Wölpinghausen im Schaumburger Land, in der Gemeinde Raddestorf im Gasthaus Büsching in Huddestorf begrüßen.

Elisabeth Brunkhorst hielt eine leidenschaftliche Rede, die keinen Zweifel daran ließ: die LandFrauen glänzen mit ihren Aktivitäten und dem enormen Engagement. Die LandFrauen schaffen es entgegen der tendenziellen Abkehr vom Ehrenamt, diesen Aspekt immer wieder neu zu definieren. Die Gemeinschaftsaktionen der LandFrauen unterliegen einem regelrechten Boom. Die Angebote sind so vielfältig, wie die Frauen, die sich engagieren: Reisen, Sportaktivitäten, Kreativkurse und Veranstaltungen gehören zum Programm der diversen Ortsverbände. Der direkte Austausch mit den Frauen vor Ort und das große Netzwerk der LandFrauen verdeutlicht: Sie mischen sich gerne ein- und noch lieber mit.

Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Förderung des ländlichen Raums und der frauenpolitischen Arbeit. Brunkhorst appellierte an die Anwesenden sich zukünftig noch stärker für diese Belange einzusetzen und dabei die eigenen politischen, ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Herz und unerlässlichen Engagement auszuführen. Die rund 60 Anwesenden Personen konnten Brunkhorst nur zustimmen. Aus den eigenen Erfahrungen wissen die Mitglieder des CDU-Samtgemeindeverbandes Uchte: Ehrenamt bedeutet sich einzusetzen und die eigene Komfortzone auch mal zu verlassen, immer mit dem Ziel vor Augen, etwas zu verbessern!

In der anschließenden Diskussionsrunde wünschte sich der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking aus Warmsen, dass sich die Landfrauen auch bei der Kommunalwahl im Herbst 2021 engagieren und Kandidatinnen aufstellen. Gunter Rahlfs aus Uchte erhofft sich, dass die Landfrauen ihre Kompetenz in der Altenpflege einbringen. „Als Kreisvorsitzender begrüße ich das Engagement der Landfrauen und habe mit großem Interesse im Vortrag von Elisabeth Brunkhorst über das Projekt „Erfolg wird weiblich“ gehört. Unüberhörbar, dass ihr dieses Projekt sehr am Herzen liegt! Besonders gefällt mir der Vorschlag eines Dialogs auf Augenhöhe und die Aufforderung an alle, ihre Komfortzonen aufzugeben, um sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Das ist genau das, was wir brauchen, um unseren ländlich strukturierten Raum und unsere Landwirtschaft erfolgreich zu entwickeln“, so Dr. Frank Schmädeke.

Ohne Sicherheit keine Freiheit

MdL Uwe Schünemann zu Gast beim traditionellen Grünkohlessen

Huddestorf. „Ohne Sicherheit gibt es für die Bürgerinnen und Bürger keine Freiheit“, machte der Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Uwe Schünemann während seiner Ausführungen zum Thema Innenpolitik, Sicherheit und Sportförderung deutlich.

Jörn Pralle, Vorsitzender des CDU-Samtgemeindeverbandes, freute sich, den versierten Innenpolitiker Uwe Schünemann als Referenten zum traditionellen Grünkohlessen in Huddestorf begrüßen zu können. Den Kontakt hatte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking aus Warmsen hergestellt. Zu den Gästen zählten CDU-Kreistagsfraktionsmitglieder und neben zahlreichen Bürgermeistern und stellv. Bürgermeistern aus dem Südkreis auch Henrich Meyer zu Vilsendorf, Leiter der Bezirksstelle Nienburg der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Für das dörfliche Zusammenleben ist es enorm wichtig, die Infrastruktur zu stärken und das Ehrenamt zu unterstützten, betonte Schünemann. Ohne entsprechenden Zusammenhalt der Infrastruktur wird es schwierig, den dörflichen Charakter zu erhalten und die Jugend zu motivieren, sich im ländlichen Raum niederzulassen und zu engagieren. Das Land Niedersachsen wird ein Sportstätten-Förderprogramm in Höhe von 80 Millionen Euro auf den Weg bringen, mit dem Ziel, Sanierungsmaßnahmen für Sportstätten, dazu zählen auch Hallenbäder, finanziell zu unterstützen.

Straftaten sollten erst gar nicht begangen werden, ein Kernthema für die Union. Um die innere Sicherheit in Städten und in den ländlichen Regionen zu stärken, sind seitens des Landes Niedersachsen 1.000 gut ausgebildete Polizistinnen und Polizisten eingestellt worden, führte Schünemann aus. Ein gutes Polizeigesetz, das gesetzlich und rechtlich den Polizistinnen und Polizisten den Rücken stärkt, ist ebenso notwendig für die innere Sicherheit, wie die entsprechende Mittelbereitstellung für eine gute Ausstattung in die Ausrüstung der Polizei. So schafft es die Politik, für eine gute Lebensqualität und ein gutes Sicherheitsgefühl für die Bürgerinnen und Bürger im Land zu sorgen. Schünemann thematisierte ferner die sich mehrenden Übergriffe auf Rettungskräfte und Kommunalpolitiker. Hier muss die Politik verstärkt handeln, um Abhilfe zu schaffen. Gemeinsam mit dem Bund müssen nachhaltige Lösungen gefunden werden, Rechtsanwälte müssen Opfern dieser Angriffe an die Seite gestellt werden.

Karsten Heineking (4.v.l.), Uwe Schünemann (6.v.l.) und Henrich Meyer zu Vilsendorf (5.v.r.) mit CDU-Verantwortlichen aus Gemeinde und Kreis

Karsten Heineking unterstützte die Ausführungen seines Landtagskollegen und verdeutlichte: „Innenpolitik und Sicherheit sind ein umfangreiches Themengebiet, die innenpolitische Handlungsweise der Landesregierung ist prägend für ein sicheres Leben, Recht und Gesetze sind einzuhalten und anzuwenden“.

Henrich Meyer zu Vilsendorf gab den Gästen noch aktuelle Informationen aus der Wirtschaftsbranche „Landwirtschaft“, dem zweitwichtigsten Wirtschaftszweig in Niedersachsen nach der Autoindustrie. Zu Vilsendorf warb für eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz, um wirtschaftlich tragfähige Lösungen zum Erhalt der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft verwirklichen zu können. Wenn sich die Landwirtschaft verändert, verändert sich auch die Artenhaltung der Tiere. „Das Gefälle zwischen Stadt und Land ist groß geworden, doch wir wollen uns von den Städten nicht sagen lassen, wie wir auf dem Land zu leben haben“, appellierte Meyer zu Vilsendorf abschließend.

Klausurtagung von Fraktion und Ortsverband

Warmsen: Kürzlich kamen CDU-Fraktionsmitglieder des Gemeinderates Warmsen und Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Warmsen zu einer Klausurtagung zusammen, um sich über zukunftsweisende Ziele und Dorfentwicklungsprojekte in der Gemeinde auszutauschen. Mit von der Partie war auch der Warmser Bürgermeister und heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking und Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale.

Ein umfangreiches Klausurprogramm stand auf der Tagesordnung. Neben dem Gemeindehaushalt waren der aktuelle Stand zum Breibandausbau, der Wirtschaftswegebau und die Kindergartenkonstellation Gesprächsthemen.

„Die Situation bezüglich der Kindergartenplätze in der Gemeinde Warmsen bleibt weiterhin angespannt“, berichtete Samtgemeindebürgermeister Schmale. Dies hängt zum einen mit den erfreulicherweise gestiegenen Geburtenzahlen und zum anderen mit der vom Land Niedersachsen eingeführten Gebührenbefreiung für Kinder ab 3 Jahren zusammen.

Da im Regelbereich (ab 3 Jahre) einige Kitaplätze fehlen, soll eine neue Kindergartengruppe im ehemaligen Rathaus Warmsen eingerichtet werden. Allerdings kann dies erst umgesetzt werden, wenn der Abwasserentsorgungsbetrieb in das ehemalige Sparkassengebäude in Warmsen umgezogen ist.Erfreulich ist, dass im Krippenbereich aufgrund der neu eingerichteten Großtagespflege im ehemaligen Pfarrhaus noch genügend Betreuungsplätze vorhanden sind.

Die Maßnahmen zur Dorfentwicklung in Warmsen und die damit verbundenen Zuwendungen von Fördermitteln wurden ausgiebig diskutiert. „Neu ist hier, dass zum Stichtag 15. September 2018 für Kommunen, deren Steuereinnahmekraft unter 15% unter dem Durchschnitt in der Vergleichsgruppe liegt, eine erhöhte Förderung von bis zu 90% für Dorfentwicklungsmaßnahmen, Basisdienstleistungen und Tourismus beantragt werden können“, informierte Karsten Heineking. Auch die Gemeinde Warmsen profitiert von dieser Regelung.

Die Zusammenkünfte innerhalb der CDU-Fraktion Warmsen und des Ortsverbandes außerhalb des Rathauses haben sich bewährt, darin waren sich am Ende der Klausurtagung alle Teilnehmer einig. Ist doch bei diesen Treffen der notwendige Zeitrahmen gegeben, um sich gemeinsam auszutauschen und zukunftsorientierte Ideen zu sammeln und deren Umsetzungsmöglichkeiten auszuloten.

Direkter Kontakt zu Unternehmen wichtig

Warmsen. Kontakt zu den ortsansässigen Unternehmen ist den Vorstandsmitgliedern des CDU-Ortsverbandes Warmsen sowie den CDU-Ratsmitgliedern wichtigUm sich über Entwicklungen und Perspektiven zu informieren, sind regelmäßige Informationsbesuche ein fester Bestandteil des TerminkalendersPetra Barg, Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Warmsen und CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Warmsen, hatte den Kontakt zum Unternehmer Frank Muß, dem Geschäftsführer der Firma „EPS Engineering Planung, hergestellt. Die Kommunalpolitiker konnten sich beim Betriebsrundgang ein Bild von der Weiterentwicklung des Unternehmens machen. 

Mit dabei war auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete und Bürgermeister der Gemeinde Warmsen, Karsten Heineking. „Uns ist es wichtig, bei diesen Besuchen die Wünsche und Anregungen der Unternehmer aufzunehmen und in die Kommunalpolitik einzubringen,“ so Heineking.

Frank Muß hat das Unternehmen „EPS Engineering Planung Service Ltd.“ im Jahr 2000 in Warmsen gegründet. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Serviceleistungen rund um Kantenanleimmaschinen, mit der Reparatur von Bohraggregaten und Getrieben sowie mit der Fertigung eigener Aggregate im Innen- und Außendienst. „Etwa fünf Jahre nach der Gründung haben wir uns betrieblich der Reparatur und Überholung von Bohraggregaten und Bohrgetrieben verschrieben, dieser Geschäftszweig hat sich mittlerweile zum zweiten Standbein entwickelt“, berichtet Muß den Gästen.

Heute werden von der Firma sämtliche Bohrgetriebe, die auf dem Markt vertreten sind, überholt. Aufgrund der Erfahrungen, die im Laufe der Zeit im Betrieb gesammelt werden konnten, ist das Unternehmen nun auch in der Lage, eigene Bohrgetriebe zu entwickeln und seit dem Jahr 2007 im Warmser Betrieb herzustellen.

Im August 2017 ist das Unternehmen um ein weiteres Standbein vergrößert worden. Durch den Bau einer neuen Produktionshalle und den Kauf von Dreh und Fräsmaschinen ist die Voraussetzung geschaffen worden, Maschinenteile für den eigenen Bedarf zum Maschinenbau herzustellen und auch die Kunden mit Einzel- und Sonderanfertigungen in Klein- und Großauflagen können bedient werden. „Wir zerspanen sämtliche gängigen Materialien, verdeutlicht Frank Muß beim Rundgang in der Produktionsstätte.

Der Unternehmer beschäftigt heute 15 Mitarbeiter, die zum größten Teil aus der näheren Umgebung kommen. Er ist stolz auf sein Team in der Fertigung als auch im MontagebereichMuß sieht für alle Mitarbeiter positiv in die Zukunft, eine Erweiterung der Zerspanung ist bereits in Planung.

„Wir sind froh, dieses innovative mittelständische Unternehmen hier in Warmsen zu habenDer Gemeinde Warmsen ist es wichtig, bestehende Unternehmungen vor Ort zu halten. Daher unterstützen wir Firmen, die sich weiterentwickeln, auch finanziell im Rahmen unserer Möglichkeiten durch eine Wirtschaftsförderung der Gemeinde Warmsen, betont Bürgermeister Heineking abschließend.

 

 

Mit dem Bus zur Regionalkonferenz

Aus Anlass der Kandidatenvorstellung für den Vorsitz der CDU Deutschlands findet am Donnerstag, den 29.11.2018 um 18:00 Uhr eine Regionalkonferenz in der Energieleitzentrale BLG-Forum & Generatorenhalle, Am Speicher XI 11 in 28217 Bremen statt. Dort präsentieren sich die bisher vorgeschlagenen Kandidaten Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn und stellen sich den Fragen der Mitglieder. Einlass ist ab 17:00 Uhr.

Diese Regionalkonferenzen sollen den Mitgliedern der Partei die Gelegenheit geben, die Motive und Vorstellungen der vorgeschlagenen Kandidaten für das Amt der oder des Parteivorsitzenden besser kennenzulernen und mit ihnen darüber ins Gespräch zu kommen. Anmeldungen erfolgen grundsätzlich über die Bundes-CDU unter www.cdu.de/anmeldung-regionalkonferenzen. Wenn Sie Unterstützung benötigen oder keinen Online-Zugang haben, melden Sie sich bitte telefonisch unter 030 22070-424.

Der CDU-Kreisverband Nienburg setzt einen Bus von Nienburg nach Bremen ein. Abfahrt ist um 15:50 Uhr am Bahnhof in Nienburg. Verbindliche Anmeldungen für die BUSFAHRT bitte beim CDU-Kreisverband Nienburg, Telefon 05021 / 911791 oder 911792 bzw. per Email an info@cdu-nienburg.de

Gelungene Geschäftserweiterung im Warmser Ortskern

Warmsen. Zu einem Informationsbesuch waren Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Warmsen jüngst bei der Firma Torsten Meyer in Warmsen. Das familiengeführte Tischlerei- und Bestattungsunternehmen ist durch umfassende, in den letzten Jahren durchgeführte Baumaßnahmen, fortschrittlich aufgestellt. Von den innovativen Geschäftsideen konnten sich CDU-Vorstandsmitglieder nun direkt vor Ort bei einem Betriebsrundgang und Informationsgespräch selber überzeugen. Mit dabei war auch der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Karsten Heineking aus Warmsen.
Das 1983 von Dieter Meyer als Tischlerei gegründete Unternehmen, zu dem im Jahr 1985 der Geschäftszweig Bestattungen dazugekommen ist, konnte sich am ursprünglichen Standort Salle 6 nicht mehr erweitern. So entstand bei Torsten Meyer, der den Betrieb von seinem Vater im Jahr 2012 übernommen hat, der Plan, sich für vorgesehene Erweiterungsmöglichkeiten des Betriebes einen größeren Standort zu suchen. Somit begannen im Jahr 2014 dann die Planungen für den Bau eines Trauerhauses in der Nähe des Warmser Friedhofes. Im Oktober 2016 war es dann endlich geschafft. Nach über einjähriger Bauphase, vom Sommer 2015 bis zum Herbst 2016, konnte das neue Haus eingeweiht werden. Torsten Meyer und seine Frau Kirsten sind froh über diese Veränderungen, denn die Arbeit ist nun viel unkomplizierter geworden, berichtet er beim Gespräch. „Durch den Ausstellungsraum mit angrenzendem Besprechungszimmer können Angehörige individueller beraten werden“, so der Unternehmer. Ihm sind das Gespräch und die Beratung mit den Menschen wichtig.
Thematisiert wurde während des Gespräches außerdem die geplante Änderung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes. (BestattG). „Eine Anhörung der Verbände zu dem Gesetzentwurf hat am 12. April 2018 im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung stattgefunden“, verdeutlicht Karsten Heineking. Mit den nun vorgesehenen Gesetzesänderungen soll das Bestattungsgesetz zukunftsorientiert weiterentwickelt und zudem rechtssicher aufgestellt werden.